029 – Warum Coaches ihre eigene innere Arbeit machen müssen
Intesoma Podcast ・ 19. Mai 2026
Warum Coaches und Therapeut ihre eigene innere Arbeit nicht vernachlässigen dürfen
Fachwissen, Ausbildungen und jahrelange Erfahrung sind wichtig. Aber reicht das wirklich aus, um andere Menschen sicher und nachhaltig zu begleiten?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die eigene innere Arbeit für Coaches, Therapeut und Breathwork Facilitator so entscheidend ist und welchen Einfluss unsere eigenen Muster, Trigger und unser Nervensystem auf die Menschen haben, mit denen wir arbeiten.
Wir teilen persönliche Erfahrungen und sprechen darüber, warum gute Begleitung oft weniger mit dem zu tun hat, was wir wissen, und mehr damit, was wir selbst verkörpern.
Wenn du selbst mit Menschen arbeitest oder darüber nachdenkst, diesen Weg einzuschlagen, hör unbedingt rein!
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Zusammenfassung der Folge
Warum reicht es nicht aus, als Coach oder Therapeut einfach nur möglichst viel Wissen anzusammeln?
Conni und Christine sprechen darüber, wie eng unsere eigene persönliche Entwicklung mit der Qualität unserer Arbeit verbunden ist. Sie teilen ihre Erfahrungen aus vielen Jahren Breathwork, Therapie und Ausbildung und erklären, warum Selbstregulation, Supervision und die Auseinandersetzung mit eigenen Mustern eine wichtige Grundlage für die Begleitung anderer Menschen sind.
Außerdem geht es um Perfektionismus, Helferdynamiken, Übertragung und Gegenübertragung sowie die Verantwortung, die wir tragen, wenn wir andere Menschen durch tiefgehende Prozesse begleiten.
Themen & Timestamps
01:42 – Warum die eigene innere Arbeit für Coaches und Therapeut so wichtig ist
02:15 – News zur Breathwork-Ausbildung und zum BreathLab Retreat
05:06 – Warum Fachwissen allein nicht ausreicht
06:22 – Wie unsere persönliche Entwicklung die Arbeit mit Klient verändert
08:36 – Die Kraft der Präsenz: Erfahrungen aus dem BreathLab Retreat
12:07 – Warum persönliche Entwicklung Zeit braucht
15:17 – Innere Arbeit als Teil der Breathwork-Ausbildung
18:44 – Wie wir lernen, intensive Prozesse sicher zu begleiten
20:26 – Warum die eigene Atempraxis so entscheidend ist
22:25 – Wie sich unsere Nervensystemregulation auf andere überträgt
25:02 – Emotionale Kapazität: Können wir mit den Gefühlen anderer sein?
28:21 – Eigene Grenzen erkennen und durch Supervision wachsen
31:04 – Übertragung und Gegenübertragung in der Arbeit mit Klient
32:47 – Perfektionismus, Trigger und das Gefühl, nicht gut genug zu sein
35:47 – Helfersyndrom, gesunde Grenzen und Burnout-Prävention
39:28 – Warum Begleitung mit zunehmender innerer Sicherheit leichter werden kann
41:16 – Vom Reparieren-Wollen hin zu echter Begleitung
43:26 – Was wir bei erfahrenen Coaches und Therapeut oft nicht sehen
46:47 – Die ethische Verantwortung von Coaches, Therapeut und Lehrer
51:22 – Spirituelles Bypassing und die Bedeutung ehrlicher Selbstreflexion
51:48 – Fazit: Warum die eigene innere Arbeit niemals wirklich aufhört